Pfarre Eichenbrunn

Gottesdienstordnung

Interview mit Kardinal Schönborn  

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Musical "Joseph der Träumer"

Dekanatskreuzweg 2009

 

Gottesdienstordnung

Bei den Uhrzeiten  kann sich jederzeit durch wochenaktuelle Verkündigungen etwas verändern.

 
Datum Uhrzeit Art Ort Besonderheiten
Freitag, 17.November 2017 09:00 Uhr Hl. Messe Eichenbrunn  
Sonntag, 19.November 2017 09:30 Uhr Sonntagsmesse Eichenbrunn  
Freitag, 24.November 2017 09:00 Uhr Hl. Messe Eichenbrunn  
Samstag, 25.November 2017 16:00 Uhr Hl. Messe Röhrabrunn  
Sonntag, 26.November 2017 09:30 Uhr Sonntagsmesse Eichenbrunn  
Freitag, 1.Dezember 2017 09:00 Uhr Hl. Messe Eichenbrunn  
Sonntag, 3.Dezember 2017 09:30 Uhr Sonntagsmesse Eichenbrunn  1.Adventsonntag
         
         

 

 

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Pfarrkaffee am 10.Nov.2012

Als kleines DANKE SCHÖN wurden die engagierten Pfarrmitarbeiter zu einem gemütlichen Beisammensein in den Pfarrhof Eichenbrunn eingeladen. Viele nahmen die Einladung an und stärkten sich bei einem Kaffee und Kuchen. Es war ein gemütlicher Nachmittag wo man miteinander plaudern konnte.

Es ist nicht so selbstverständlich, dass sich so viele in der Pfarre engagieren. Darum sagen wir nochmals DANKE an jeden einzelnen der in der Pfarre tätig ist damit wir eine lebendige Pfarre bleiben.

Fotos

 

 

Mit Paulus unterwegs in Eichenbrunn

 

Eichenbrunn: Bei klirrender Kälte fand am Freitag, den 20. März 2009 der diesjährige Dekanatskreuzweg des Dekanates Ernstbrunn in Eichenbrunn statt.

 

An die 150 Gläubigen aus dem gesamten Dekanat Ernstbrunn tragen sich am Freitag zum Dekanatskreuzweg der in diesem Jahr in der Pfarre Eichenbrunn stattfand. Gestartet wurde nach der Begrüßung von Dechant Msgr. Walter Pischtiak und dem Einleitungsgebet von Bischofsvikar Prälat Dr. Matthias Roch beim Kriegerdenkmal vor dem Friedhofseingang.

 

Bei den 10. Stationen wurde im heurigen Jahr besonders den Aussagen und Gedanken des Apostel Paulus gedacht. Jede Station wurde von den Gläubigen einer anderen Pfarre gestaltet, die dafür ein Symbol mitbrachten und auch die Schriftlesungen, Gedanken und Fürbitten vortrugen. Abwechselnd wurden auch ein schlichtes Holzkreuz und die Dekanatsfahne beim Kreuzweg mitgetragen. Musikalisch mitgestaltet wurde der Kreuzweg vom Kirchenchor und Organisten der Pfarre Eichenbrunn.

 

Von der letzten Station trug Bischofsvikar Prälat Dr. Matthias Roch das Holzkreuz in die Pfarrkirche und spendete dort allen Teilnehmern des diesjährigen Kreuzweges nach einem Gebet den Eucharistischen Segen.

Editor: Markus Göstl

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Musical

in

Eichenbrunn

 

 

Am Donnerstag, den 30. Juni 2005 war es soweit. Die Premiere des Kindermusicals "Joseph der Träumer" der MUKIS Eichenbrunn/Röhrabrunn ging im Gemeindesaal Gnadendorf über die Bühne. Das Publikum war begeistert.

Zahlreiche Gäste aus nah und fern strömten am Donnerstag Abend in den Gemeindesaal nach Gnadendorf um die Premiere des Musicals "Joseph der Träumer" nicht zu verpassen.

Unter den Gästen befand sich der Bürgermeister der Gemeinde Gnadendorf Franz Schmidt, der Pfarrer von Gaubitsch und Unterstinkenbrunn Christian Wiesinger und natürlich auch unser Herr Pfarrer Rudolf Parth.

In den intensiven Proben der letzten Monate verfeinerten die 17 Kinder und Jugendlichen ihre Rollen bis ins kleinste Detail. Tolle Lichteffekte und die musikalische Unterstützung durch den Chor "Klangfarbe" unter der Leitung von Frau Bernadette Hartmann machten das Musical zu einem unvergesslichen Ereignis.

Einstudiert und organisiert wurde das Musical von der Jugendleiterin Alexandra Grünstäudl-Philippi (Jugendstelle Mistelbach), Juliane Ott und Beate Böck, sowie von der gesamten Jugend von Eichenbrunn. Selbst die Kostüme wurden selbst genäht und zusammengesucht. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.                                          (Red. Akfm. Markus Göstl)

 

 

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Auszug aus einem Interview über Wert und Bedeutung der Kirche und des Glaubens für den Einzelnen und die Gesellschaft im Magazin "Grüss Gott" vom Oktober 2010

Barbara Stöckl: Nach dem ganzen Missbrauchsskandal gab es vor kurzem von Robert Spaemann einen Artikel im "Focus", wo er unter dem Titel "Warum ich noch unbeirrt katholisch bin" geschrieben hat: "Wessen Glaube an die göttliche Stiftung Kirche abhängt von der Würdigkeit ihrer Amtsträger, der hat noch gar nicht verstanden, als was sich die Kirche selbst versteht: Als Volk Gottes. Jesus vergleicht den Gläubigen mit einer Rebe und sich mit dem Weinstock." Hat er Recht?

Kardinal Schönborn: Ich muss das unbedingt bejahen. Wenn es auf meine Würdigkeit ankommt, dass die Kirche in Österreich existiert, dann ist es merkwürdig. Das wäre auch eine Überforderung des Menschen, der jetzt Priester, Bischof, Pfarrer ist. Ich glaube nicht deswegen, weil der Papst der Papst ist und weil der Bischof der Bischof ist, sondern ich glaube an Jesus Christus, ich glaube an den dreifaltigen Gott, ich glaube an die Auferstehung der Toten. Und ich glaube, dass die Kirche eine Gemeinschaft ist, die aus lauter Menschen besteht, zu denen ich auch gehöre und die wahrscheinlich im Durchschnitt so mittelmäßig sind wie ich. Gott sei Dank gibt es einige, die herausragen, ganz große Gestalten, an denen man sich dann aufrichten kann und manchmal sind das sogar Bischöfe, aber sehr oft sind das einfache Laien, zu denen ich als Mensch und als Christ einfach aufschaue. Wenn ich an meine Adria denke, diese ruandesische Flüchtlingsfrau, die hier in Wien gelandet ist  nach dem Genozid in Ruanda und die ich so ein bisschen in die Bischofsfamilie aufgenommen habe, die ist für mich eine wirklich ganz große Gestalt. Eine sehr einfache Frau, die hier jetzt mit 75 lebt, nicht Deutsch kann, aber zu der kann ich aufschauen.

 

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