S E I D L S T A M M T I S C H

Stammtischessen

Loisium

 
22.Stammtischessen

am Sonntag, den 7.Dezember 2008

um 18 Uhr im GH Huber

 

 
21.Stammtischessen

am Samstag, den 8.Dezember 2007

 

 
20.Stammtischessen

am Samstag, den 9. Dezember 2006

um 19.00 Uhr im GH Huber

Festmenü:

- Schöberlsuppe

- Rindfleisch & Semmelkren

- Gansl

 

        Fotos

Der Seidlstammtisch feiert sein 20-jähriges Bestehen

mit einem ausgiebigen Festschmaus!

 

19. Stammtischessen

am Samstag, den 10.Dezember 2005

 

18. Stammtischessen

am Samstag, den 4. Dezember 2004

Fotos

17. Stammtischessen

am Samstag, den 6.Dezember 2003

 

Fotos
16. Stammtischessen

 Dez. 2002

 

zurück zum Seitenanfang

2. Nov. 2003 - Besuch im Loisium

Betritt der Besucher das Gebäude, erwartet ihn ein wundervolles Raumerlebnis. Er findet dort neben einem Café auch eine Vinothek mit Verkostungsbereich sowie einen Shop (Untergeschoss). Im Bereich des Cafés verlässt der Besucher das Gebäude in Richtung der Unterwelt des Weines.

Einige Schritte durch den Weingarten, vorbei an einem Glasdach – das in den Boden eingebaut und von Wasser überspült ist – gelangen die Besucher zu einem magischen Tor. Eingelassen in eine große Bruchsteinmauer, ähnlich einem „Sesam öffne Dich“, lädt es die Besucher ein, in die Unterwelt des Weines einzutreten.

 

 

 

 

 

Station 1: Das Pool von Steven Holl
Das über den unterirdischen Bullaugen angelegte Pool soll Phänomene des Lichtes (z.B. Wasserspiegelungen und -reflexionen) in den darunter liegenden Tunnel bringen.

Station 2: Tor in die unterirdische Kellerwelt
Archaisch reduzierte Bildzeichen, in den goldgelben Verputz eingeritzt, erzählen auf der Wand um das mächtige Eingangstor die Geschichte vom Wein. Die Zeichen begleiten fortan den Besucher. Und nun taucht man in die unterirdische, fast einen Kilometer lange Weinreise ein.

Station 3: Gärdom
Multimedial erlebt der Besucher die Entstehung des Weines, alle 5 Sinne werden hier angesprochen.
Station 4: Historischer Keller
Dem Weg des Weines folgen die Besucher in die weitläufigen Kelleranlagen mit ihren teils bis zu 900 Jahre alten Gängen, wo er reifend und reif in Fässern lagert.

Station 5: Private Weinkeller
Einblicke in die privaten Weinkeller der Familien Haimerl und Nidetzky öffnen sich für die Besucher.

Station 6: Weintanks von Karl Steininger
Was bis jetzt Inszenierung und Historisches war, wird nun in die Realität übergeführt. Die Weintanks von Karl Steininger sind Teil seines Weingutes und zeigen die heutige Winzerwirklichkeit.

Station 7: Lößgrotte
Aus der Welt modernster Technologie gelangen die Besucher zurück in die urtümlichen Lößgänge, wo in einer Grotte dem Urstoff Löß gehuldigt wird. Die in sechs Fenstern zugänglich gemachten Lößwände laden dazu ein, seine Zeichen einzuritzen und Spuren zu hinterlassen.

Station 8: Labyrinth
Während der Wein ruht und die Zeit an ihm arbeitet, tauchen die Besucher ein in die mythische Vorzeit, zu den Ursprüngen der Weinkultur und zu den uralt immer gleichen Rhythmen des Mondes, des Winzerjahres. Sieben Installationen verdeutlichen den immer wiederkehrenden Rhythmus der Weinwerdung.

  • Pendel
  • Mond
  • Mythen des Weines
  • Camera obscura
  • Gebetsmühlen
  • Weinberggoass
  • Weingott

Station 9: Basilika
Das Labyrinth mündet in das hohe Gewölbe der Basilika, eines archaischen Kultraums, den ein Meer von Lichtern erhellt. Die Besucher haben Zeit, Rhythmen zu gestalten, indem sie in einem großen Schalengefäß die Planetenkugel rollen lassen. Der hohe Wetterturm, der aus der Kellertiefe hochragt, verbindet das unterirdisch Verborgene mit dem sichtbaren Draußen, dem Wetter, das am Anfang jeder Weinproduktion steht.

  • Meer aus Lichtern
  • Planetenkugel
  • Wetterturm

Station 10: Festsaal
Ein goldgelber Gang führt aus dem Labyrinth hinauf in den Festsaal. Drehende Propeller werfen den Widerschein des Lichts auf dunklen Wände. Erst der Wein macht das Fest zur Feier: bei der Geburt, der Liebe und beim Abschied. Jedem dieser Lebensmomente ist ein riesiger Kronleuchter gewidmet, der durch die Bewegungen der Besucher und ihr Spiel auf den Glasharfen seine Energien freisetzt.

  • Zeichenwand
  • Geburt-Liebe-Tod
  • GlasharfenStation

11. Mitternachtsgang
Aus dem wilden Rausch der Klänge und der Farbenlichter führt ein mitternachtsblauer Gang zu einer interaktiven Installation schwebender Blasen. Und hier beginnt der Aufstieg aus der „Unterwelt“ in die reale Welt und der Besucher findet sich am Ende seiner Reise wieder im Besucherzentrum.

  • Bubbles